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Der ehemalige Saalkreis hat nach der Fusion mit dem Landkreis Merseburg-Querfurt sowohl einen neuen Namen als auch ein neues Wappen erhalten:
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...das legendäre Symbol der Christenheit, wird nun auch im Saalekreis vermutet. Anlass war der eine Arbeit des Münzhistorikers Reinhard Rehmann aus Halle, der als erster in der Blutsäule der Doppelkapelle in Landsberg ein Heiligtum sah. "Ihm zufolge gehörte noch ein Kelch dazu, der in der Petersberger Chronik Anfang des 13. Jahrhunderts erwähnt sei. Das Gefäß aus purem Gold gilt seit 1206 als verschollen und gibt Anlass für Spekulationen."* Der flämische Geschichtsprofessor Michel Annys widmet sich im belgischen Halle (Nähe Brügge) dem selben Thema. "Schon seit langem kursiert die Auffassung, der Kelch des Grals könnte im nahen Umfeld der Müchelner Templerkapelle versteckt sein. Ausgangspunkt dieser Annahme sind Überlieferungen, dass es unterirdische Räume geben soll. Sogar von einem Tunnel, der bis zur Wettiner Burg führt, wird gemunkelt. Offen bleibt vorerst, ob die Tempelritter dort tatsächlich als Schatzhüter fungierten. Aufschluss würden erst Grabungen bringen, die jedoch unbezahlbar scheinen. Weder das Land noch die Kommune oder Sponsor sind gegenwärtig bereit, dafür Geld locker zu machen."*
*Quelle: MZ online / Mitteldeutsche Zeitung 24. August 2007 |
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| Für einen Besuch in Wettin sind die Monate August und September besonders geeignet: Am 2. Augustwochenende findet das Burgfest statt, am 8. September wird auf dem Burghof Carmina Burana aufgeführt. Infos gibt es auf der offiziellen Internetseite der Stadt Wettin. |
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Die seit geraumer Zeit in einem feuchten Schuppen auf dem Hof der Mittelburg unbeachtet dahinsiechenden Tierskulpturen aus Sandstein werden nach der Vorstellung des halleschen Künstlers Burkhard Aust bald ihr trauriges Verlies verlassen dürfen. Die Kunstwerke wurden von ihm, Schülern des Kunstzweiges sowie Bernd Göbel geschaffen und sollen nun auf dem Burghof, nach dem Abriss der ersten Baracke (wiedersehensfreu.de berichtete) oder auf dem Marktplatz aufgestellt werden, sofern sich die dafür erforderlichen Sockel beschaffen lassen. Selbst ein "Kunstpark mit Bäumen und Skulpturen" ist im Gespräch. Durch die verschiedenen Eigentümer von Gebäuden und Flächen des Burghofes besteht zunächst Verhandlungsbedarf u.a. mit der Stadt.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung, 25. Juli 2007 |
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| Noch im Jahr 2007 stehen für die weitere Sanierung der Wettiner Oberburg 210.000 € zur Verfügung.
So wird die Baracke, die vorrangig von der Kunstklasse genutzt wurde, spätestens im Oktober abgerissen. Ursache hierfür sind der Brandschutz sowie der bauliche Zustand der Baracke.
In die Unterburg mit ihren Unterrichtsräumen fließen 190.000 €, unter anderem wird ein zusätzliches Treppenhaus angebaut. |
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